Kleine und große Schwierigkeiten, die deinen geschäftlichen Erfolg bestimmen

Liebe Leserin und lieber Leser,

Probleme spielen in unserem Leben eine entscheidende Rolle. Sie begleiten uns tagein, tagaus. Von der Wiege bis zur Bahre. Sie sind mal groß, mal klein. Meist nerven sie uns, machen uns Angst oder wir verdrängen sie einfach. Trotz ihrer negativen Wahrnehmung besitzen Probleme ein ungeheures Potenzial.

Das Wort Problem kommt ursprünglich aus dem Griechischen. Dort bedeutet es so viel wie „das Vorgeworfene“. Uns wird buchstäblich ein Widerstand, eine Schwierigkeit vor die Füße geworfen. Gleich einem Felsbrocken, der im Weg liegt. Da gibt es kleine Steine, über die man bequem hinweg steigen kann, aber auch riesig erscheinende Felsen, die den Weg versperren und ein Vorankommen blockieren.

Jeder Mensch begegnet solchen Herausforderungen. Manche dieser Probleme löst er leicht, andere nur nach zähem Ringen, einige vielleicht auch gar nicht. In einem bestimmten Bereich ist jedoch jeder Mensch auf seine ganz eigene Weise ein Problemlöser-Experte. Wir nennen es meist nur nicht so. Statt es als Problemlöser-Fähigkeit zu bezeichnen, sprechen wir von Talent.

Im Grunde genommen ist es jedoch nichts anderes, als Herausforderungen, die anderen Menschen schwer fallen, effektiv und möglichst effizient zu lösen. Die zehnstöckige Hochzeitstorte meistert der Konditor mit Bravour, während der Laie nach langem Schuften vermutlich nur ein optisch experimentell wirkendes Teig-Arrangement zustande gebracht hat. Der Konditor löst das Problem, eine kunstvoll konzipierte Nascherei zu erstellen. Und er hat vermutlich noch richtig Spaß dabei.

Welche Probleme kannst du besonders gut lösen?

Sind es große, vielleicht sogar existenzielle Probleme oder eher kleine Probleme, die auf Dauer jedoch sehr unangenehm werden können?

Jede Idee ist letztlich nichts anderes als ein Problemlösungsansatz. Doch nicht jede mögliche Lösung eignet sich, um ein Problem wirksam zu beheben. Wie löst du Probleme? Wie gehst du dabei vor? Und lässt sich deine Vorgehensweise und deine Problemlösung beispielsweise auch auf andere Bereiche anwenden?

Existenzgründer-Papst Professor Dr. Günter Faltin, den ich sehr schätze, schreibt in seinem Buch „Kopf schlägt Kapital“, was eine gute Idee und somit Problemlösung ausmacht: „Von den Funktionen her denken, statt den Konventionen zu folgen“.

Eine Funktion ist eine klar umrissene Tätigkeit, eine Aufgabe innerhalb eines größeren Zusammenhangs. Wie sieht deine Tätigkeit aus, mit der du Probleme löst? In welchen Bereichen wendest du sie bereits an, wo ließe sie sich noch einsetzen?

Gute Ideen und somit Lösungen für große und kleine Probleme sind wie Käse. Sie müssen reifen. Je intensiver du dich mit deinen Ideen und Problemlösungs-Fähigkeiten, sprich Talenten, beschäftigst und dir überlegst, in welchen Bereichen du sie einsetzen kannst, desto wertvoller wird deine Problemlösungs-Expertise.

Bis du nach einer bestimmten Reife- und Bearbeitungszeit zu deiner ganz großen, einen Idee gelangst, die dir den Schritt in eine erfolgreiche Selbstständigkeit ermöglicht.

Du siehst: Probleme bieten dir das beste Geschäftspotenzial. Es ist alles nur eine Frage der Perspektive. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus, kann ich dich nur ermutigen, dich auf den Weg zu machen und dich mit deinen Problemlöser-Fähigkeiten zu beschäftigen. Sie sind deine große Chance beruflich zu wachsen.

In diesem Sinne wünsche ich dir eine inspirierende Zeit. Falls du noch auf der Suche nach deiner einen Idee bist und nicht weißt, wie du sie findest, dann schau doch einfach mal bei meiner Brainstorming-Hypnose hier vorbei. Deine Werte- und Talente kannst du mithilfe meiner Werte-Cards und Talente-Cards überprüfen.

Viele Grüße
Dein Volker

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